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Bürgerstiftung Hilden e.V.

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Mit Datum der Anerkennungsurkunde der Bezirksregierung vom 25. Juli 2011, wurde die Bürgerstiftung Hilden mit Sitz in der Mühlenstr. 16, 40721 Hilden, gegründet.
 
Anlass
Knapper werdende Kassen, Sparzwänge und notwendige Kürzungen bei Kommunen und Kirchen führen zu schmerzvollen und spürbaren Einschnitten im gesellschaftlichen Leben. Einrichtungen, Initiativen und damit die Qualität des sozialen Miteinanders auch in unserer Stadt stehen zur Disposition, weil die Finanzkraft von Trägern und Kommune an Grenzen kommt. Es muss etwas geschehen, das Hilden eine lebenswerte Stadt bleibt und sich nachhaltig und zukunftsweisend weiterentwickelt.
Die gesellschaftliche Solidarität ist nicht allein Aufgabe des Staates, der Kirchen und sonstiger Träger. Als Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt können wir uns auf den Weg machen und gemeinsam etwas bewegen. In unserer Stadt wohnen so viele Menschen mit Herz und Verstand, mit Talent und finanziellen Möglichkeiten. Wenn sie helfen, wird es der Bürgerstiftung Hilden gelingen, bürgerschaftliches Engagement zu vernetzen und zu einem weiterhin guten sozialen Klima in unserer Stadt beizutragen.

Ziel der Bürgerstiftung
Zunächst stehen wir noch ganz am Anfang. Das von einer ungenannten Wohltäterin zur Verfügung gestellte Stiftungskapital reicht nicht aus, um große Sprünge zu machen. Aber es ist ein Start für eine Perspektive, wenn viele mitmachen.
Die Bürgerstiftung beabsichtigt nicht, vorhandenen Gruppen und Vereinen vereinzelt Unterstützung zu geben, vielmehr ist ihre Intention, eigene Projekte und Maßnahmen zu initiieren, umzusetzen und in die Trägerschaft zu nehmen, die dem Gemeinwohl generationenübergreifend dienen. Hierbei geht es unter anderem um
  • Die Unterstützung von Familien mit Kindern
  • Die Förderung von Jugendlichen in ihrer Entwicklung und Lebensgestaltung
  • Die Unterstützung alter und hochbetagter Menschen
  • Die Förderung des Zusammenwirkens der Generationen
  • Die Sorge um Sterbende und ihre Begleitung
  • Die Förderung und Vernetzung ehrenamtlichen Engagements
 
Warum Bürgerstiftung?
Die Bürgerstiftung Hilden ist eine der katholischen Kirchengemeinde nahe stehende Stiftung. Dennoch ist sie eine selbständige, unabhängige Einrichtung. Sie handelt aus christlichem Geist und dem Bewusstsein, Verantwortung in der Gesellschaft und für die Gesellschaft zu übernehmen.
Sie heißt Bürgerstiftung, weil sie sich dem Wohl aller Bürger verpflichtet weiß und alle Bürger unabhängig ihrer religiösen und kulturellen Bindung zur Mitwirkung einlädt.

Was geschieht nun?
Ein erstes kleineres Projekt hat die Bürgerstiftung bereits auf den Weg gebracht. Durch die Übernahme einer Ausfallbürgschaft konnte sie dazu beitragen, dass der Vertrag zwischen der katholischen Kirchengemeinde und der Stadt Hilden über den Erhalt einer notwendigen Gruppe der Kindertagesstätte St. Elisabeth möglich wurde.
Das weitere Engagement der Bürgerstiftung wird jetzt wesentlich von ihrer finanziellen Entwicklung abhängig sein. Vorstand und Kuratorium beraten hierzu, um Projekte im oben beschriebenen Sinn bald auf den Weg bringen zu können.
Das Stiftungsvermögen ist angelegt und wird durch Zustiftungen vergrößert. Die dadurch gebildeten Kapitalerträge werden zur Projektfinanzierung eingesetzt. Dazu brauchen wir aber die Hilfe der Bürger unserer Stadt. Sie können uns helfen durch
  • Jede noch so kleine Spende
  • Zustiftung zur Erhöhung des Stiftungsvermögens
  • Zuwendungen anstelle von Geschenken bei persönlichen Feieranlässen oder im Trauerfall anstelle von Kränzen
  • Zuwendungen auf dem Wege der Nachlassregelung.

Die Bürgerstiftung ist gemeinnützig. Daher sind alle Zuwendungen steuerlich abzugsfähig, Schenkungen und Erbschaften zu Gunsten der Bürgerstiftung steuerfrei. Im Zuge der Entwicklung von Projekten setzen wir zudem auf ehrenamtliches Engagement, wo Bürger unserer Stadt sich unmittelbar mit ihrer Zeit und ihren Ideen engagieren können.
Wir werden die Öffentlichkeit regelmäßig über die laufende Entwicklung informieren.
 
Sie habern Fragen oder möchten mehr erfahren? Bitte wenden Sie sich an das Pastoralbüro, Tel.: 02103-24660. 
 

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Papstwort der Woche

Es geht nicht darum, die [durch das Zweite Vatikanischen Konzil angestossene] Reform neu zu überdenken und ihre Entscheidungen zu korrigieren, sondern vielmehr darum, die ihr zugrundeliegenden Beweggründe besser zu verstehen, auch durch die historische Dokumentation, und ihre Leitgedanken zu verinnerlichen, sowie ihre Regelungen zu beachten. Wir können sagen, dass – ausgehend von diesem Lehramt und auf dem weiteren Weg – die liturgische Reform irreversibel ist."