Die Adventszeit ist eine Zeit, einmal innezuhalten, Lichter anzuzünden. Machen wir uns auf, selber Licht zu werden, und Licht zu bringen zu den Menschen um uns herum! Dann wird auch die dunkle Jahreszeit ein wenig heller.

Eine besinnliche Adventszeit wünscht Ihnen
Ihr Pastoralteam


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02 Dez 2022 | 15:00 - 16:30
Trauer-Café
04 Dez 2022 | 10:00 -
Barbara-Café
04 Dez 2022 | 17:00 -
Adventsingen in der Meide
08 Dez 2022 | 09:15 - 09:45
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09 Dez 2022 | 19:00 -
Stille Nacht
10 Dez 2022 | 18:00 -
Glühweintreff im Pfarrhausgarten
11 Dez 2022 | 11:00 -
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11 Dez 2022 | 15:30 - 16:30
Weltgedenktag der verstorbenen Kinder
13 Dez 2022 | 10:00 -
St. Konrad Café
17 Dez 2022 | 19:00 -
ClassicArts MusikTheater

Krankensalbung / Tod und Begräbnis

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Ist es heute noch üblich, dass der Priester zu einem Verstorbenen kommt?
Selbstverständlich. Wenn jemand verstorben ist, können die Angehörigen einen Priester z. B. über das Pastoralbüro verständigen und er hält mit den Angehörigen am Sterbebett oder im Aufbewahrungsraum das Gebet für den Verstorbenen.
 
 
Kann der Priester dann auch die Letzte Ölung spenden?
Die Letzte Ölung heißt heute richtiger Krankensalbung. Verstorbenen kann die Krankensalbung nicht gespendet werden, sondern Sakramente dienen den Lebenden zur Stärkung in ihrem Leben. Die Krankensalbung ist das Sakrament für die Kranken und Sterbenden zur Stärkung in ihrer schwierigen Situation von Krankheit oder bevorstehendem Tod. Deshalb ist es immer hilfreich, rechtzeitig den Priester zu verständigen, nicht erst unmittelbar vor dem zu erwartenden Tod oder gar nach dem Eintritt des Todes.
Krankensalbung --> Infos
 
 
Mit wem muss ich Kontakt aufnehmen, um das kirchliche Begräbnis zu regeln?
Alle Absprachen zur Regelung des kirchlichen Begräbnisses treffen die Angehörigen mit dem Bestattungsinstitut, das mit dem Pastoralbüro Kontakt aufnimmt und die mit den Angehörigen getroffenen Vereinbarungen mit diesem regelt. Zwischen Tod und Begräbnis wird sich ein Priester, ein Diakon oder eine/r unserer MitseelsorgerInnen, die für den Bestattungsdienst bischöflich beauftragt sind, mit Ihnen in Verbindung setzen und alle Fragen im Zusammenhang mit der Beerdigung besprechen.
 
 
Welche Form der Begräbnisfeier gibt es denn?
Der Normalfall ist, dass für den Verstorbenen die Hl. Messe (Exequien) in der Kirche gefeiert wird. Im Anschluss daran findet das Begräbnis auf dem Friedhof statt, d. h. zunächst die sogenannte Verabschiedung in der Trauerhalle, der Gang zum Grab und die Bestattung im Grab.
 
 
Ist das Begräbnis immer mit einer Hl. Messe verbunden?
Nicht unbedingt. Immer häufiger wünschen Angehörige keine Begräbnismesse, statt dessen findet im Rahmen der Verabschiedung auf dem Friedhof in der Trauerhalle die Trauerfeier als Wortgottesdienst mit Ansprache statt. Aber auch dann feiern wir als Gemeinde die nächste reguläre Gemeindemesse in besonderer Weise für den Verstorbenen. Das ist der Dienst der Gemeinde für das verstorbene Gemeindemitglied.
 
 
Ist die Begräbnismesse immer einen eigene, zusätzliche Messfeier?
In der Regel nicht, sondern eine vorhandene Hl. Messe am Begräbnistag wird als Begräbnismesse gestaltet. Ein Grund hierfür ist, dass die Anzahl der Messen, die wir am Tag feiern, nicht beliebig erhöht werden kann. Andererseits hilft es oftmals Angehörigen, die vielleicht selber wenig oder keinen Kontakt mehr zum gottesdienstlichen Leben der Gemeinde haben, in eine vorhandene Gottesdienstgemeinde hineinzukommen, die ihnen beten und singen hilft. Wenn jedoch für die Begräbnismesse eine große Trauergemeinde zu erwarten ist, kann auf Wunsch der Angehörigen sehr wohl eine eigene Begräbnismesse gehalten werden.
 
 
Wie verhält es sich bei einer Feuerbestattung?
Auch eine Feuerbestattung ist für Christen möglich. Die Trauerfeier verbindet sich dann entweder mit der Verabschiedung des Sarges vor der Verbrennung oder mit der Beisetzung der Urne. Hierfür gilt hinsichtlich Trauerfeier und Messfeier das gleiche wie für eine Erdbestattung.

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Gebet der Woche

Adventskalender

Ich öffne das erste Türchen.

Ich werde heute noch mehr Türen öffnen:

  • die Kinderzimmertür, um den Sohn zu wecken
  • die Kühlschranktür für die Milch zum Kaffee
  • die Backofentür für die Vanillekipferl
  • die Haustür für den Paketboten
  • die Tür zum Arbeitszimmer, zum Supermarkt, zur Zahnarztpraxis
  • ...

und meine innere Tür.

Nicht dichtmachen, nur damit alles so schön bleibt wie immer. So gewohnt. So bequem. So satt.

Also: Tür auf! Anders kann man sich nicht auf den Weg machen.

Andrea Wilke, In: Pfarrbriefservice.de

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Seelsorger-Rufbereitschaft:
01 73 - 5 44 45 87

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