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Eucharistie / Erstkommunion

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Erstkommunion
 
Ist ein Kind 8 bis 9 Jahre alt, laden wir katholische Eltern ein, ihr Kind zur Vorbereitung auf die Spendung des Sakramentes der Eucharistie und zur Feier der Erstkommunion anzumelden.
Weitere Infomationen erhalten Sie über das Pastoralbüro.
 
 
Die bewährte Praxis, die Erstkommunion der Kinder möglichst in einer hl. Messe am Weißen Sonntag zu feiern, führte in der Vergangenheit meist dazu, dass die Gemeinde dieser Feier schon wegen Platzmangels fernblieb. Da aber die Eucharistie (wie Taufe und Firmung) Initiationssakrament ist und als solches die Kinder in die Kirche und in die Gemeinde hineinführt, halten wir es für wünschenswert und empfohlen, die Erstkommunion der Kinder in unseren Familienmessen mit der Gemeinde zu feiern.
 
Damit dies sinnvoll gelingen kann, werden an den jeweiligen Sonntagen der Osterzeit nur eine bestimmte Anzahl Kinder (einer Gruppe) zur ersten Heiligen Kommunion geführt. Ein Platzmangel durch zu viele Gäste wird also nicht entstehen; außerdem braucht man nicht zu befürchten, dass die Gestaltung der Gottesdienste nur auf die Erstkommunion ausgerichtet ist und die Gemeinde ausblendet. Jede hl. Messe ist Feier der Eucharistie. Daher möchten wir die Gemeinde besonders herzlich bitten, die  Familienmessen in der Osterzeit mitzufeiern, wenn innerhalb dieser Feiern Kinder zum ersten Mal an der Altargemeinschaft teilhaben.
 
 
 
Eucharistie
 
Das Wort Eucharistie bedeutet: Danksagung.

Die tägliche Eucharistiefeier ist die Quelle und Zentrum des kirchlichen Lebens, insbesondere der Priester und Ordensgemeinschaften, aber auch der gesamten Christenheit. Jeder Katholik ist gehalten, am Tag des Herrn, dem Sonntag, sowie an wichtigen Festtagen die Heilige Messe mitzufeiern. Gottesdienstordnung (hier klicken)
 
Die Eucharistiefeier, die Christi Gegenwart unter den Seinen bedeutet, mithin die Taufgnade aktualisiert, entfaltet sich in zwei Teilen, die eng zusammengehören:
 
  •     im Wortgottesdienst mit der Verkündigung und dem Hören auf das Wort Gottes
  •     im Opfermahl, bestehend aus Darbringung von Brot und Wein, dem Hochgebet (oder Anaphora (gr. Opfer)) mit den Wandlungsworten und der Kommunion.
 
Zentrum der Feier ist die Heilige Wandlung, bei der Brot und Wein auf sakramentale Art und Weise zu Leib und Blut Christi verwandelt werden. Das sakramentale Gedächtnis Christi bewirkt nicht nur eine symbolische, sondern eine wirkliche Gegenwart Gottes. Diese fundamentale Glaubenswahrheit ist Ausgangspunkt für die Entwicklung jeglicher eucharistischer Verehrung.
 
Der Priester handelt in der Person Jesu Christi, und die Wandlungsworte sind Schöpferworte, die eine neue Wirklichkeit, die über unsere irdische hinausgeht, hervorbringen. Daher kann unserem Verständnis nach nur der gültig geweihte Priester die Eucharistiefeier wirksam feiern (und nicht ist es - wie nach protestantischem Verständnis - der Glaube der anwesenden Gemeinde, der Gott gleichsam anwesend macht).
 
Weitere Informationen zum Thema unter www.kathpedia.com/index.php?title=Eucharistie
 

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Papstwort der Woche

Es geht nicht darum, die [durch das Zweite Vatikanischen Konzil angestossene] Reform neu zu überdenken und ihre Entscheidungen zu korrigieren, sondern vielmehr darum, die ihr zugrundeliegenden Beweggründe besser zu verstehen, auch durch die historische Dokumentation, und ihre Leitgedanken zu verinnerlichen, sowie ihre Regelungen zu beachten. Wir können sagen, dass – ausgehend von diesem Lehramt und auf dem weiteren Weg – die liturgische Reform irreversibel ist."