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Nora Grikstaite

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Grikstaite Web

Nora Grikstaite hat ab ihrem siebten Lebensjahr erste musikalische Erfahrungen im Fernseh-und Rundfunkkinderchor Litauen. Gleichzeitig erhielt sie Klavierunterricht.

Mit 13 Jahren übernahm Frau Grikstaite erste Orgeldienste an ihrer Heimatkirche.

Ab dem 16. Lebensjahr begann sie ihre musikalischen Studien am Vilnius Konservatorium.

Mit 19 begann sie Ihr Musikstudium (Diplom-Kirchenmusikerin) an der Hochschule für Musik und Theater Vilnius.

Es schloss sich ein Magisterstudium im Fach Orgel an.

Nach dem Studium in Litauen, führte Frau Grikstaite  ihr Studium an der Universität „Mozarteum“ in Salzburg (Österreich). Dort studierte sie  B-Kirchenmusik und Konzertfach Orgel.

Es folgte ein Musikpädagogikstudium an der Musik- und Theaterakademie Vilnius.

In Österreich arbeitete sie als Organistin an St. Vitalis in Salzburg. In dieser Kirche arbeitete sie hauptsächlich mit jungen Familien die speziell Familiengottesdienste musikalisch gestalteten.

Vor dem Studium in Salzburg hatte Frau Grikstaite die Kirchenmusikstelle in der Gemeinde des seligen J. Matulaitis in Vilnius. Nach der Rückkehr aus Salzburg, führte sie die kirchenmusikalische Arbeit an dieser Gemeinde fort.

Dort leitete sie einen Erwachsenchor, einen Kinder- und Jugendchor. Ihr Schwerpunk lag dabei in der Förderung  junger Sänger und Sängerinnen.

Parallel zu ihrer Kirchenmusikerstelle, unterrichtete sie Klavier an der städtischen Musikschule und gab im Rahmen von kirchenmusikalischen Kursen Orgelunterricht und Kantorenausbildung.

In unserer Gemeinde, widmet sich Frau Grikstaite gern neben ihrer Arbeit mit den Erwachsenenchören auch den jungen Stimmen in unserer Singschule.

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Papstwort der Woche

„Die Jugendpastoral, wie wir sie gewohnheitsmäßig entwickelten, ist von der Welle der gesellschaftlichen Veränderungen getroffen worden. Die Jugendlichen finden in den üblichen Strukturen oft keine Antworten auf ihre Sorgen, Nöte, Probleme und Verletzungen. Uns Erwachsenen verlangt es etwas ab, ihnen geduldig zuzuhören, ihre Sorgen und ihre Forderungen zu verstehen und zu lernen, mit ihnen eine Sprache zu sprechen, die sie verstehen.“