Plakat2017 2 Verbum Vitae Plakat KandidatenPGR2017     Flyer Suche Verstärkung   Plakat 2017 St. Martin    Kürbis mit Text  

Carlos A. Reigadas

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
 

Reigadas

Carlos Alberto Reigadas wurde 1972 in Bad Karlshafen geboren. Seine Eltern stammen aus Portugal. Erster Klavierunterricht mit vier Jahren bei seiner Mutter. Im Alter von zwölf Jahren wurde er Organist in seiner Heimatgemeinde. Von 1994 - 1999 absolvierte Carlos Reigadas das Kirchenmusikerstudium (B) an der Hochschule für Kirchenmusik in Rottenburg am Neckar.

Ab 1995 begann er an der B-Stelle in Balingen/Hohenzollern seine Tätigkeit als Kirchenmusiker. Nach seinem Diplomabschluß 1999 setzte er seine Studien an der Musikhochschule Lübeck fort (Kapellmeisterstudium und Kirchenmusik-A; Orgelliteratur: Lorenzo Ghielmi; Dirigieren/Korrepetition: Gabriel Feltz, Ludwig Pflanz, Prof. Norbert Strolz; Orgelimprovisation: Prof. Jürgen Essel und Karl-Bernhardin Kropf). Während dieser Zeit war Reigadas Korrepetitor der Opernklasse und verschiedener Opernprojekte. U.a. musikalischer Assistent bei dem Opernprojekt "Das Martyrium des heiligen Magnus" von M. Davis. In der Spielzeit 2000 war er Chorleiter des Eutiner Festspielchores. Von November 2000 bis März 2003 hatte er eine B-Stelle an der ev. St. Petri Gemeinde zu Bosau am Gr. Plöner See, wo er musikalischer Leiter der überregional bekannten "Sommerkonzertreihe" war. Von 2003 bis 2004 war C. Reigadas an der kath. Gemeinde Liebfrauen und St. Peter als A-Kirchenmusiker mit Auftrag im Dekanat Bad Cannstatt tätig. Seit September 2004 ist Carlos Reigadas Seelsorgebereichskirchenmusiker in Hilden.

Meisterkurse bei Prof. Wofgang Rübsam, Prof. Hans Haselböck, Prof. Marie-Claire Alain, Prof. Luigi Ferdinando Tagliavini.

Kontakt


 

Drucken E-Mail

Papstwort der Woche

Es geht nicht darum, die [durch das Zweite Vatikanischen Konzil angestossene] Reform neu zu überdenken und ihre Entscheidungen zu korrigieren, sondern vielmehr darum, die ihr zugrundeliegenden Beweggründe besser zu verstehen, auch durch die historische Dokumentation, und ihre Leitgedanken zu verinnerlichen, sowie ihre Regelungen zu beachten. Wir können sagen, dass – ausgehend von diesem Lehramt und auf dem weiteren Weg – die liturgische Reform irreversibel ist."