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Kinderkirche

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Kinderkirche St. Jacobus
„Lasset die Kinder zu mir kommen“ (Mt 19,14)
 
Seit über 10 Jahren besteht in St. Jacobus das Angebot der Kinderkirche. Hier kommen Kinder ohne ihre Eltern parallel zum Familiengottesdienst um 10:00 Uhr an einem Sonntagmorgen im Monat – ausgenommen ist die Ferienzeit –  als Gemeinschaft zusammen.
 
Für uns Christen ist ein erfahrbarer Sonntagsgottesdienst wesentlich, jedoch ist auch ein Familiengottesdienst für Kinder von 3 bis 7 Jahren oft noch zu abstrakt. So bieten einige Eltern für die jüngeren Kinder der Gemeinde eine Form des Sonntagsgottesdienstes an, mit der sie Gott und seine Liebe zu uns Menschen mit allen Sinnen erlebbar werden lassen.
Die Themen der Kinderkirche orientieren sich an Texten des entsprechenden Sonntags oder den kirchlichen Festen im Jahreskreis. Entsprechend des liturgischen Ablaufs im Gemeindegottesdienst haben auch wir in der Kinderkirche feste und wiederkehrende Strukturen. So gehört das gemeinsame Beten genauso dazu wie das Singen von eingängigen Liedern, das Hören von Bibelgeschichten und das gemeinsame Gespräch darüber.

Um die Inhalte mit allen Sinnen erlebbar zu machen, nutzen wir unterschiedliche methodische Elemente: Bibelstellen werden nachgespielt, die Kinder malen Bilder zu den gehörten Textstellen aus, Gottes kleinste Geschöpfe werden in der Natur mit der Lupe „sichtbar“ gemacht.
 
Zur Kommunion ziehen wir gemeinsam in die Kirche ein und werden dort wieder ein Teil der großen Gemeinschaft.

Wir laden herzlich neue Kinder zur gemeinsamen Feier der Kinderkirche ein. Zum Kennen lernen sind natürlich auch die Eltern herzlich willkommen. Kommt ab 9.15 Uhr in die Bücherei in der Seniorenwohnanlage neben der Kirche.
 
Ansprechpartner und weitere Infos
Susanne Stuhlträger
Tel.: 02103-336599
 

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Papstwort der Woche

„Die Jugendpastoral, wie wir sie gewohnheitsmäßig entwickelten, ist von der Welle der gesellschaftlichen Veränderungen getroffen worden. Die Jugendlichen finden in den üblichen Strukturen oft keine Antworten auf ihre Sorgen, Nöte, Probleme und Verletzungen. Uns Erwachsenen verlangt es etwas ab, ihnen geduldig zuzuhören, ihre Sorgen und ihre Forderungen zu verstehen und zu lernen, mit ihnen eine Sprache zu sprechen, die sie verstehen.“