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Nachbarschaftszentren

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Das Nachbarschaftszentrum mit seinen beiden Standorten St. Jacobus (Stadtmitte) und St. Marien (Hildener Norden), ist eine Eirichtung in Trägerschaft der katholischer Kirchengemeinde St. Jacobus Hilden. Mit ihrem christlichen Selbstverständnis, der zukunfts- und gemeinwesenorientierten, partizipatorisch sozialen Arbeit mit Älteren, leisten sie einen wichtigen Beitrag für eine qualitativ ausgerichtete Seniorenarbeit in Hilden.

Die Nachbarschaftszentren sind Orte, an denen sich Menschen 50 + mit gleichen Interessen treffen können, wo ihnen Möglichkeiten der Neuorientierung, des sozialen Austauschs und der kreativen Freizeitgestaltung geboten werden und wo sie neue tragfähige soziale Netze aufbauen können. Daneben sind die Zentren aber auch Anlaufstellen für psychosoziale Beratung und praktische Informationen, Hilfestellungen und Beistand.

EhrenamtlerInnen werden begleitet in ihrem Engagement für andere Menschen, damit sie ihre Kompetenzen und ihr persönliches Erfahrungswissen für andere nutzbar machen können. Zudem werden Räumlichkeiten für externe Gruppierungen zur Verfügung gestellt.

Die Arbeit der Nachbarschaftszentren ist ausgerichtet an den Qualitätszielen für die gemeinwesenorientierte Seniorenarbeit und Altersbildung und an den Leitlinien zur Altenpastoral im Erzbistum Köln.

Durch ihr Angebot ermöglichen die Nachbarschaftszentren eine Steigerung der Lebensqualität von Senioren.
 
St. Jacobus
Mittelstr. 8
40721 Hilden
Tel.: 02103-246628
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 09:00 Uhr - 16:30 Uhr
 
St. Marien
Meide 2
40721 Hilden
Tel.: 02103-46543
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 09:00 Uhr - 17:00 Uhr
 
Gesamtleitung unserer Nachbarschaftzentren:
Sabine Kussel-Schmitz
02103-46543
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Papstwort der Woche

„Die Jugendpastoral, wie wir sie gewohnheitsmäßig entwickelten, ist von der Welle der gesellschaftlichen Veränderungen getroffen worden. Die Jugendlichen finden in den üblichen Strukturen oft keine Antworten auf ihre Sorgen, Nöte, Probleme und Verletzungen. Uns Erwachsenen verlangt es etwas ab, ihnen geduldig zuzuhören, ihre Sorgen und ihre Forderungen zu verstehen und zu lernen, mit ihnen eine Sprache zu sprechen, die sie verstehen.“