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Rückblick - Jugendarbeit in St. Jacobus im Advent

„Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr“ – in St. Jacobus Hilden.

WAI1Die Kinder und Jugendlichen in der Gemeinde waren in diesem Advent sehr weihnachtlich unterwegs. In der kath. Kirchengemeinde St. Jacobus Hilden gibt es insgesamt an sechs Stellen Kinder- und Jugendarbeit; drei MessdienerInnen-Gruppen, die Pfarrjugend St. Marien, die KjG St. Konrad und den offenen Jugendtreff TP 41. Die Jugendleiter dieser Gruppierungen und das Team vom TP41 haben an verschiedenen Tagen weihnachtliche Angebote für Kinder gestaltet. So haben alle drei MessdienerInnen-Leitergruppen ihre MessdienerInnen zum Plätzchenbacken eingeladen. In allen drei Ortsgemeinden, St. Jacobus, St. Marien und St. Konrad,
wurde mit ca. 20 MessdienerInnen fleißig gebacken und dekoriert.

Die KjG hat zusammen mit dem TP 41 den alle Jahre wieder stattfindenden „Tag im Advent“ veranstaltet. Der Tag begann am 2. Adventswochenende um 10 Uhr und
endete um 15 Uhr. Die 18 Teilnehmer konnten an verschiedenen Stationen Karten gestalten, Bilderrahmen gestalten, Plätzchen backen und Socken-Schneemänner bauen. Nachdem sich kreativ ausgetobt wurde, gab es ein gemeinsames Mittagsessen und Gesang und Spiel. Der Schnee an diesem Wochenende rundete diesen Tag perfekt ab.

WAI2Natürlich durfte auch dieses Jahr der Jugend-Weihnachtsbasar der Ortsgemeinde St. Konrad nicht fehlen. Der Ortsausschuss sorgte für ein gemeinsames Singen um das Lagerfeuer und die MinistrantenleiterInnen, die KjG und der TP41 hatten einen Basar aufgebaut. Es gab Plätzchen, Schokokrossies, Lichterkugeln und Marmelade – alles
natürlich selbstgemacht. Der Verkaufsrenner waren dieses Jahr die selbstgemachten Wanduhren des TP41 mit der Hildener „Skyline“. Die gesammelten Spenden sind für Teilnehmer zukünftiger Aktionen, um auch Kindern mit finanziellen Schwierigkeiten die Teilnahme zu ermöglichen.
Auch fand in der Adventszeit eine durch Jugendliche und junge Erwachsene gestaltete Messe statt. Diese fand am Freitag, dem 15.12. abends um 18:30 Uhr in St. Marien statt. Jedes Jahr aufs Neue steht man da und denkt sich: „Hätte ich doch ...“ Aber kommt es wirklich darauf an, dass man das beste, teuerste Geschenk für seine Liebsten findet und kauft? Kommt es wirklich darauf an, dass alles perfekt läuft, dass man sich unter Druck setzt und keine Zeit für sich, seine Freunde und Familie hat? Mit diesen Gedanken beschäftigte sich die Jugendmesse. Tolle Geschenke sollten in der Advents- und Weihnachtszeit nicht das wichtigste sein, sondern Zeit mit den Liebsten zu verbringen und sich auf die Ankunft Jesu vorbereiten.

WAI3Den Abschluss bildete am 3. Adventswochenende das bunte Weihnachtsbastel-Angebot der Pfarrjugend St. Marien. Von 14 bis 17 Uhr verbrachten die JugendleiterInnen eine schöne Zeit mit insgesamt 16 TeilnehmerInnen. Schnell noch die letzten Geschenke für Mama, Papa, Oma und Opa basteln. Durch andere Bastelangebote als beim Tag im Advent wurde es selbst Wiederholungstätern nicht langweilig. Die besondere Herausforderung war es, die Marienkirche aus Butterkeksen und Zuckerguss nachzubauen. „Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr“ in St. Jacobus. Die JugendleiterInnen der Gemeinde und das Team vom TP 41 haben insgesamt über 50 Kindern das Warten auf Heilig Abend versüßt. Alle Plätzchen sind gebacken und Geschenke gebastelt, aber es wurde auch gemeinsam mit Freunden und Bekannten seine schöne Zeit verbracht – darauf kommt es wirklich an.
 
 
Mirijam Held
Jugendreferentin

Foto's: (c) Mirijam Held

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Papstwort der Woche

„Der Selbstgerechte ist nicht fähig, Vergebung zu erlangen, er ist satt an seiner angeblichen Gerechtigkeit. Was kann der Herr jemandem geben, der ein Herz hat, das von sich selbst und seinem eigenen Erfolg angefüllt ist? Nichts. Der Demütige hingegen, der sich seiner eigenen Erbärmlichkeit bewusst ist, kann mit der Barmherzigkeit des Herrn rechnen. Die Stimme des eigenen Gewissens zu hören und die Weltlichkeit der eigenen Worte und Taten zu verstehen ist überdies eine stärkende Erfahrung."  - Papst Franziskus