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Gemeinde sammelt für die Orgel in St. Konrad

Leider war es aus wirtschaflichen Gesichtspunkten heraus nicht mehr sinnvoll, die bisherige Orgel in der Kirche St. Konrad zu reparieren. Daher hat sich die Gemeinde nach Beratungen und in Zusammenarbeit mit dem verantwortlichen Seelsorgebereichsmusiker Carlos Reigadas und den Sachverständigen des Erzbistums Köln auf die Suche nach einem Ersatz gemacht.  In Köln-Bilderstöckchen sind sie in der Kirche St. Monika fündig geworden. Weil die Kirche dort dem Neubau eines Sozialzentrums weichen muss, stand das dortige Instrument zum Verkauf. Es passt perfekt auf die Orgelempore der Kirche St. Konrad und so war schnell klar, dass hier eine optimale Lösung gefunden worden ist.
 
Eine Orgel ist jedoch nicht ganz preiswert und erfordert große Anstrengungen aller Beteiligten um auch eine machbare Finanzierung zu realisieren. Im vorliegenden Fall muss die Gemeinde noch einen Eigenanteil von ca. EUR 25.000,00 aufbringen. Dieser Betrag soll über eine Spendenaktion aufgebracht werden. Eine tolle Möglichkeit ist es, wenn auch Mitglieder der Gemeinde oder Menschen, die sich der Gemeinde verbunden führen, Pfeifenpatenschaften für die neue Orgel  übernehmen würden.
 
Die Paten erhalten für Ihre Patenschaft von der Gemeinde eine Urkunde und Ihr Name wird in einem Buch in der Orgel eingeschrieben. So können kommende Generationen sehen, wie viele Menschen dazu beigetragen haben, dass diese neue Orgel beschafft werden konnte.
 
Helfen Sie uns mit Ihrer Patenschaft oder Spende und erfreuen Sie sich an jedem Ton dieser Orgel, der - auch dank Ihnen - zum Erklingen gebracht wird.

Weitere Informationen finden Sie hier.


 

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Wort des Bischofs

Papstwort der Woche

„Der Selbstgerechte ist nicht fähig, Vergebung zu erlangen, er ist satt an seiner angeblichen Gerechtigkeit. Was kann der Herr jemandem geben, der ein Herz hat, das von sich selbst und seinem eigenen Erfolg angefüllt ist? Nichts. Der Demütige hingegen, der sich seiner eigenen Erbärmlichkeit bewusst ist, kann mit der Barmherzigkeit des Herrn rechnen. Die Stimme des eigenen Gewissens zu hören und die Weltlichkeit der eigenen Worte und Taten zu verstehen ist überdies eine stärkende Erfahrung."  - Papst Franziskus